|
|
|
|
| zurück
|
| |
Beruf Handschuhmacher/in |
|
Berufsbild Handschuhmacher/in
|
|
| Handschuhmacher/innen stellen hauptsächlich Handschuhe aus Leder her. Sie entwerfen diese, richten Leder zu und verarbeiten es zu Handschuhen. Sie arbeiten in Handwerks- oder Industriebetrieben, die Handschuhe herstellen. |
| Für die Herstellung eines Handschuhpaares ist es entscheidend, dass die Handschuhmacher/innen die einzelnen Lederarten und deren Eigenschaften genau kennen und unterscheiden können. Wildleder zum Beispiel muss anders behandelt werden als Glacé-, feines Nappa- oder Schweinsleder. Zunächst richten Handschuhmacher/innen das Leder durch Schleifen und Strecken zu. Anschließend schneiden sie die Teile für den Handschuh mithilfe einer Schere fachgerecht unter größtmöglicher Nutzung der Leder- bzw. Fellfläche aus. Dabei haben sie ein sicheres Auge für Größe und Form des Materials, denn eine entscheidende Aufgabe für den gesamten Arbeitsgang ist das Zusammenstellen und Anpassen des Leders oder Fells an das Handschuhblatt (Paar), denn der fertige Qualitätshandschuh soll in allen Teilen die gleiche Lederstärke und Farbe aufweisen. Das Zusammennähen der Teile besorgen meist speziell geschulte Näher/innen. Maschinenarbeit ist nur in begrenztem Umfang möglich. In Handwerksbetrieben können auch der Verkauf oder die Reparatur ihrer Erzeugnisse zu den Tätigkeiten von Handschuhmachern/-macherinnen gehören. |
| |
Voraussetzungen für Handschuhmacher/in |
|
| Um als Handschuhmacher/in tätig zu sein, benötigt man in der Regel eine Ausbildung in dem 2001 aufgehobenen Ausbildungsberuf Handschuhmacher/in oder eine bekleidungstechnische Ausbildung. |
Stand: 05.02.2012 Weitere Informationen auf:
|
|
Ratgeber und Tipps für alle Lebenslagen |
|
|
Meistens bleibt der Auszug von Zuhause nicht der einzige Umzug, den man während ...
Entgegen aller Vorurteile darüber, dass frau weder eine Glühbirne austauschen, ...
|
|
Ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch und die anschließende Unterschrift auf dem ...
Klar, wer studiert hat nicht so viel Kohle, denn die kommt ja bekanntlich dank des ...
|
|