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Beruf Arbeitsplatz-Auditor/in |
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Berufsbild Arbeitsplatz-Auditor/in
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| Arbeitsplatz-Auditoren und -Auditorinnen untersuchen Arbeitsplätze und -abläufe nach ergonomischen, technischen sowie arbeitsorganisatorischen Gesichtspunkten und sorgen für deren Optimierung. Arbeitsplatz-Auditoren und -Auditorinnen sind in Unternehmen aller Wirtschaftszweige tätig. Sie arbeiten in Industrie-, Handels- und größeren Handwerksbetrieben oder im Dienstleistungsbereich. |
| Arbeitsplatz-Auditoren und -Auditorinnen betrachten vor dem Hintergrund des europäischen und nationalen Rechts die Arbeitsgestaltung und Organisation in Betrieben. Um die Einhaltung einschlägiger EU-Richtlinien und -Normen kontrollieren zu können, führen sie entsprechende Analysen durch, insbesondere die so genannte ABBA (Arbeitsplatz-, Begehungs- und Belastungsanalyse). Dabei analysieren und dokumentieren sie beispielsweise Abläufe an unterschiedlichen Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung ergonomischer, technischer und arbeitsorganisatorischer Gesichtspunkte. Sie erstellen Unterlagen für die Anforderungsermittlung und Leistungsentlohnung, führen einfache Kostenrechnungen durch und bewerten die menschliche Arbeit. Geht es speziell um Gesundheit, analysieren Arbeitsplatz-Auditoren und -Auditorinnen Belastungen am Arbeitsplatz wie Lärm, Beleuchtung oder schlechte Bildschirmqualität. Sie untersuchen gegebenenfalls auch die Pausenversorgung oder ein eventuelles Suchtverhalten von Mitarbeitern. Arbeitsunfähigkeitsdaten werten sie firmenbezogen aus, um sie anschließend branchenweit oder regional zu vergleichen. Schließlich beraten sie in einem Gesundheitszirkel mit Unternehmensvertretern, wie der Arbeitsschutz verbessert werden kann. |
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Voraussetzungen für Arbeitsplatz-Auditor/in |
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| Um diese Tätigkeit ausüben zu können, ist üblicherweise eine Weiterbildung im Bereich Betriebsorganisation erforderlich. |
Stand: 02.03.2011 Weitere Informationen auf:
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