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Beruf Beikoch/-köchin |
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Berufsbild Beikoch/-köchin
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| Beiköche und Beiköchinnen unterstützen die Arbeit von Köchen und Köchinnen. Beispielsweise bereiten sie Salate, Vorspeisen und Menükomponenten zu oder erledigen Zu- und Vorbereitungsarbeiten. Gegebenenfalls helfen sie auch beim Wareneinkauf sowie beim Spülen mit. Hauptsächlich arbeiten sie in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Catering-Firmen. Darüber hinaus sind sie in der Nahrungsmittelindustrie für Hersteller von Fertigprodukten und Tiefkühlkost tätig. Auch Schifffahrtsunternehmen beschäftigen auf größeren Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffen Beiköche und -köchinnen. |
| Sie unterstützen Köche und Köchinnen bei der Zubereitung von Speisen, übernehmen aber auch selbst die entsprechende Herstellung. Beiköche und Beiköchinnen setzen Rezepte für Gerichte aller Art ein, z.B. für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspeisen. Je nach Gericht kochen, braten, backen und garnieren sie. In großen Küchen sind sie meist an der Zubereitung bestimmter Speisen beteiligt, etwa von Beilagen, Salaten oder Fisch- und Fleischgerichten. In kleinen Restaurantküchen werden sie als Allround-Fachkräfte im gesamten Küchenbereich eingesetzt. Vor dem Kochen, Braten oder Grillen zerlegen Beiköche und Beiköchinnen das Geflügel, schneiden das Fleisch zu und säubern den Fisch. Außerdem putzen und schneiden sie das Gemüse und den Salat. |
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Voraussetzungen für Beikoch/-köchin |
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| Für diese Ausbildung ist rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Der Bildungsträger legt eigene Zugangskriterien fest. Interesse an Küchenarbeit wird vorausgesetzt. Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein. Nähere Angaben zu den Zugangsvoraussetzungen enthält die Datenbank KURSNET. |
Stand: 05.02.2012 Weitere Informationen auf:
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