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Beruf Bergvermessungstechniker/in

Berufsbild Bergvermessungstechniker/in

Bergvermessungstechniker/innen vermessen Rohstofflagerstätten und nehmen deren geologische Verhältnisse auf, stellen die Ergebnisse in Form von Karten und Plänen zeichnerisch dar und werten die Ergebnisse aus. Sie arbeiten in Unternehmen des Bergbaus, den so genannten Markscheidereien. Darüber hinaus können sie auch in Architektur- und Ingenieurbüros sowie im Bereich der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Bergbauämtern, tätig sein.
Sie führen Messungen und Aufnahmen für den Abbau über und unter Tage durch, um etwa zuverlässige Daten über Rohstoffvorkommen oder die Beschaffenheit des Gesteins zu erhalten. Die Ergebnisse übertragen Bergvermessungstechniker/innen mit elektrischen Mess- und Zeichengeräten oder mit Hilfe des Computers in Pläne und grafische Darstellungen (z.B. in Risse, Quer- und Längsschnitte, Karten und Register). Zudem werten sie diese nach speziellen Gesichtspunkten aus.
 

Voraussetzungen für Bergvermessungstechniker/in

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Vor Beginn der Ausbildung ist eine Grubentauglichkeitsuntersuchung vorzulegen/nachzuweisen. Eine Starthilfe zum Ausbildungszugang bietet die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ). Informationen zu den Qualifizierungsbausteinen für den Beruf Bergvermessungstechniker/in findet man unter: Einstiegsqualifizierung
Stand: 05.02.2012
Weitere Informationen auf:

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