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Beruf Fotolaborant/in |
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Berufsbild Fotolaborant/in
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| Fotolaboranten und -laborantinnen entwickeln Filme und erstellen Papierabzüge oder CDs von analogen und digitalen Fotos. Hauptsächlich arbeiten Fotolaboranten und -laborantinnen in industriellen Großlabors oder in Fachlabors von Fotostudios und Fotofachgeschäften. Darüber hinaus sind sie z.B. im Fotofachhandel, in Grafik- und Werbeagenturen oder Firmen der Druck- und Medienvorstufe tätig. |
| Im Großlabor bedienen Fotolaboranten und -laborantinnen Laboranlagen, Kopier- und Vergrößerungsgeräte, Printer u.ä. Geräte. Sie stellen diese Maschinen ein, überwachen die Arbeitsabläufe vom Rechner aus, wechseln die chemischen Flüssigkeiten und legen Fotopapier nach. In kleineren Labors bedienen sie vollautomatische Printer oder Minilabs. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Fotografien zu Retuschieren. Im Groß- und Fachlabor bearbeiten sie am Bildschirm digitale Bilddaten und machen davon Ausdrucke (Prints). Darüber hinaus entwickeln sie Bilder im Fachlabor teilweise noch manuell bei Dunkelkammerbeleuchtung. |
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Voraussetzungen für Fotolaborant/in |
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| Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend angehende Fotolaboranten und -laborantinnen mit einem mittleren Bildungsabschluss ein. Eine Starthilfe zum Ausbildungszugang bietet die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ). Informationen zur Einstiegsqualifizierung "Assistenz bei der Fotomedienentwicklung" findet man unter: Einstiegsqualifizierung |
Stand: 05.02.2012 Weitere Informationen auf:
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