|
|
|
|
| zurück
|
| |
Beruf Lektor/in - Verlage |
|
Berufsbild Lektor/in - Verlage
|
|
| Verlagslektoren und -lektorinnen prüfen und überarbeiten die von Autoren und Autorinnen eingereichten Manuskripte inhaltlich sowie sprachlich. Verlagslektoren und -lektorinnen arbeiten hauptsächlich in Verlagen. Darüber hinaus können sie in Lektoraten und Agenturen, bei Softwareverlegern oder Webportalen tätig sein. |
| Verlagslektoren und -lektorinnen bilden die Schnittstelle zwischen Autor/Autorin und Verlag. Ihre Hauptaufgabe ist die Betreuung von Autoren und Autorinnen. In Zusammenarbeit mit diesen bereiten sie Manuskripte auf, d.h., sie schlagen inhaltliche und sprachliche Änderungen vor und korrigieren Fehler. Sie begleiten die Autoren und Autorinnen, bis deren Manuskript druckreif ist. Im Verlag entwickeln die Lektoren und Lektorinnen zusammen mit der Verlagsleitung Programmstrategien bzw. neue Produktideen und versuchen, geeignete Autoren und Autorinnen zu gewinnen. Eingesandte Manuskripte beurteilen sie sowohl nach ihrer Qualität als auch hinsichtlich des Marktpotentials innerhalb des Verlagsprofils bzw. für die spezifischen Zielgruppen. Gegebenenfalls bewerten sie auch die Übersetzungswürdigkeit fremdsprachiger Texte. Wenn es zum Vertragsabschluss kommt, führen sie die Honorarverhandlungen. Nicht zuletzt wirken Verlagslektoren und -lektorinnen auch an Marketingstrategien und der Öffentlichkeitsarbeit mit, werben im Buchhandel und bei Rezensenten für das Verlagsprogramm und verfassen z.B. PR-Artikel über ein neu herausgegebenes Buch. |
| |
Voraussetzungen für Lektor/in - Verlage |
|
| Um diese Tätigkeit ausüben zu können, ist üblicherweise ein Studium erforderlich, vorzugsweise in der Branche, die für den jeweiligen Verlag relevant ist. |
Stand: 05.02.2012 Weitere Informationen auf:
|
|
Ratgeber und Tipps für alle Lebenslagen |
|
|
Referate und Vorträge sind in jedem Studiengang an der Tagesordnung. Doch vor allem ...
Wussten Sie, dass jeder Arbeitnehmer pro Arbeitstag im Schnitt etwa drei Stunden ...
|
|
Ob Fernbeziehung oder vor Ort, irgendwann, früher oder später, kommt jedem ...
Wie eine Studie der Lübecker Universität vor kurzem herausfand, lernen wir tats ...
|
|