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Beruf Bekleidungsschnittzeichner/in |
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Berufsbild Bekleidungsschnittzeichner/in
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| Bekleidungsschnittzeichner/innen erstellen Schnittlagebilder und übertragen sie auf die Stofflage oder Papier. Dies erledigen sie manuell oder mithilfe von speziellen Computerprogrammen. Sie arbeiten vor allem in Musterateliers von Bekleidungsherstellern. Auch in Modeateliers sowie in Modegeschäften mit eigener Schneiderei können sie tätig sein. |
| Sie bringen Schnitte für die unterschiedlichsten Bekleidungsstücke auf Stoff oder Papier - ob sie nun an der Herstellung von Damen-, Herren- und Kinderoberbekleidung oder von Trikot- und Miederwaren beteiligt sind. Bei manuellen Zuschnitten legen Bekleidungsschnittzeichner/innen z.B. Stoffbahnen oder Papiervorlagen, fixieren Schnittschablonen auf Grundlage der Schnittlagebilder auf die Stofflagen bzw. Vorlagen und übertragen dann den Schnitt. Wenn sie computergesteuerte Zuschnittmaschinen bedienen, geben sie alle erforderlichen Daten wie die Maße und Konturen des gewünschten Schnitts ein. Dabei achten Bekleidungsschnittzeichner/innen insbesondere darauf, ökonomische Schnittlagebilder zu erstellen, d.h., sie versuchen, möglichst viele Schnittteile aus dem Stoff zu gewinnen. |
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Voraussetzungen für Bekleidungsschnittzeichner/in |
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| Um diese Tätigkeit ausüben zu können, wird üblicherweise eine Ausbildung in der Textiltechnik gefordert. |
Stand: 05.02.2012 Weitere Informationen auf:
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