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Ausbildung Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik |
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Berufsbild Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik
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| Mechaniker/innen für Land- und Baumaschinentechnik warten und reparieren land- und baumaschinentechnische Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte. Sie erstellen Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen, grenzen die Ursachen ein und beheben die Mängel, indem sie die entsprechenden Teile reparieren oder austauschen. Ihr Aufgabenfeld umfasst die manuelle und maschinelle Bearbeitung von Werkstücken ebenso wie das Ausführen von Schweißarbeiten. Darüber hinaus führen sie Abgasuntersuchungen durch und stellen fahrzeugelektrische Stromanschlüsse her. Sie bedienen Fahrzeuge und Anlagen der Land- und Baumaschinentechnik sowie deren umfangreiche Systeme und nehmen sie in Betrieb (z. B. Melkanlagen). Außerdem rüsten sie land- und bauwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus. Vor allem in Servicebereichen haben sie unmittelbaren Kundenkontakt. |
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Voraussetzungen für Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik |
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Grundsätzlich ist - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.
Die Betriebe stellen überwiegend angehende Mechaniker/innen für Land- und Baumaschinentechnik mit Hauptschulabschluss ein. Im Ausbildungsbereich Industrie und Handel hatte ein Zehntel der Ausbildungsanfänger/innen eine Berufsfachschule absolviert.
Eine Starthilfe zum Ausbildungszugang bietet Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz das Sonderprogramm zur Einstiegsqualifizierung (EQ). Informationen zur Einstiegsqualifizierung "Metall - Bauteileherstellung" findet man unter:
• Einstiegsqualifizierung |
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