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Ausbildung Facharbeiter/in - Lederbekleidung |
Berufsbild veraltet. Daten nur noch zu Informationszwecken online |
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Ausbildung Facharbeiter/in - Lederbekleidung |
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Dieser Beruf wurde in der ehemaligen DDR ausgebildet und ausgeübt. Es handelt sich um eine Facharbeiterausbildung, die von 1970 bis 1989 angeboten wurde. Nachfolgend erfahren Sie, welche Tätigkeiten den Beruf prägen und in welchen vergleichbaren Berufen der Bundesrepublik Deutschland sie sich wiederfinden.
Facharbeiter/innen für Lederkleidung stellen aus verschiedenen Lederarten Mäntel, Jacken, Westen, Röcke sowie Arbeits- und Wetterschutzbekleidung oder Handschuhe her. Hierzu schneiden sie das Leder zu und bearbeiten es vor, sie stellen die Einzelteile her und fügen sie zusammen. Sie nähen ebenfalls z.B. Knopflöcher oder bringen Ziernähte, Abnäher oder Jackentaschen an. Dabei bedienen und überwachen sie z.B. Stanz-, Klebe-, Bugg- und Nähmaschinen. Die fertigen Produkte werden von den Facharbeiter/innen auf ihre Qualität geprüft, etikettiert und verpackt. Sie sind in der Regel in der Bekleidungs- bzw. Lederbekleidungsindustrie tätig.
Vergleichbare Berufe der Bundesrepublik Deutschland:
• Bekleidungsschneider/in (Ausbildungsberuf 1971-1997)
• Bekleidungsfertiger/in (Ausbildungsberuf 1971-1997)
• Modeschneider/in
• Modenäher/in
• Handschuhmacher/in
Hinweis: Diese Zuordnung beruht auf berufskundlichen Untersuchungen. Rechtliche Konsequenzen hinsichtlich der Gleichstellung des Ausgangsberufs mit den hier genannten Berufen der Bundesrepublik Deutschland lassen sich daraus nicht ableiten. |
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