|
|
|
|
|
zurück
|
| |
Ausbildung Fußbodenleger/in |
Berufsbild veraltet. Daten nur noch zu Informationszwecken online |
|
Ausbildung Fußbodenleger/in |
|
Dieser Beruf wurde in der ehemaligen DDR ausgebildet und ausgeübt. Es handelt sich um eine Facharbeiterausbildung, die von 1964 bis 1976 und von 1986 bis 1990 angeboten wurde. Nachfolgend erfahren Sie, welche Tätigkeiten den Beruf prägen und in welchen vergleichbaren Berufen der Bundesrepublik Deutschland sie sich wiederfinden.
Fußbodenleger/innen verlegen Bodenbeläge in Innenräumen: von Teppichböden über PVC-Beläge bis zu Laminaten und Fertigparketten. Vor dem Verlegen bereiten sie den Untergrund vor, bringen Wärme- und Schalldämmungen sowie Sperrschichten für den Feuchtigkeitsschutz auf und bauen Unterkonstruktionen. Sie schneiden die Bodenbeläge zu, verlegen sie, verfugen und verschweißen sie. Ihren Kunden geben die Fußbodenleger/innen Hinweise zur Reinigung und Pflege der Böden und setzen beschädigte Fußböden instand. Weiterhin führen sie auch Estricharbeiten aus. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie in Fußbodenverlegebetrieben und in Fachbetrieben des Raumausstatterhandwerks.
Vergleichbare Berufe der Bundesrepublik Deutschland:
• Estrichleger/in
• Bodenleger/in
• Ausbaufacharbeiter/in (Estricharbeiten)
Hinweis: Diese Zuordnung beruht auf berufskundlichen Untersuchungen. Rechtliche Konsequenzen hinsichtlich der Gleichstellung des Ausgangsberufs mit den hier genannten Berufen der Bundesrepublik Deutschland lassen sich daraus nicht ableiten. |
|
|