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Ausbildung Betriebsschlosser/in (Landtechnik)

Berufsbild veraltet. Daten nur noch zu Informationszwecken online

Ausbildung Betriebsschlosser/in (Landtechnik)

Dieser Beruf wurde in der ehemaligen DDR ausgebildet und ausgeübt. Es handelt sich um eine Facharbeiterausbildung, die bis 1972 angeboten wurde (seit 1970: Landmaschinenschlosser/in mit Spezialisierungsrichtungen, ab 1986: Landmaschinen- und Traktorenschlosser/in mit Spezialisierungsrichtungen). Nachfolgend erfahren Sie, welche Tätigkeiten den Beruf prägen und in welchen vergleichbaren Berufen der Bundesrepublik Deutschland sie sich wiederfinden.

Betriebsschlosser/innen (Landtechnik) warten und reparieren forst- und landtechnische Maschinen und Fahrzeuge wie beispielsweise Traktoren, Erntemaschinen oder Transport- und Fördereinrichtungen. Sie überprüfen u.a. Motoren und hydraulische Anlagen, beheben Fehler und tauschen Verschleißteile aus. In der Montage schweißen, nieten, löten sie und führen Korrosionsschutzmaßnahmen durch. Beschäftigung finden sie heute vor allem in Betrieben der Land- und Forstmaschinentechnik.

Vergleichbare Berufe der Bundesrepublik Deutschland:
• Landmaschinenmechaniker/in (Ausbildungsberuf 1963-1989)
• Mechaniker/in - Land- und Baumaschinentechnik
• Schmied/in (Ausbildungsberuf im Handwerk 1934-1989)
• Metallbauer/in - Landtechnik