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Ausbildung Bauingenieur/in - Brückenbau

Berufsbild veraltet. Daten nur noch zu Informationszwecken online

Ausbildung Bauingenieur/in - Brückenbau

Dieser Beruf der ehemaligen DDR basiert auf einer Fachschulausbildung, bei der eine abgeschlossene Facharbeiterausbildung sowie in der Regel eine mehrjährige einschlägige Berufstätigkeit vorausgesetzt waren. Nachfolgend erfahren Sie, welche Tätigkeiten den Beruf prägen und in welchen vergleichbaren Berufen der Bundesrepublik Deutschland sie sich wiederfinden.

Bauingenieure und -ingenieurinnen der Fachrichtung Brückenbau planen und leiten Bauvorhaben im Bereich Brückenbau. Sie erarbeiten Entwürfe für kleinere Brücken selbst und berücksichtigen dabei die späteren Belastungen des Bauwerks sowie die technischen und baurechtlichen Vorgaben. Bei Brückenbauwerken aller Größenordnungen ermitteln sie den Arbeitskräfte- und Materialbedarf und besorgen die erforderlichen Genehmigungen bei den zuständigen Behörden. Sie organisieren die Einrichtung der Baustelle, überwachen die Materialanlieferungen und leiten den Bauablauf auch, indem sie den Einsatz von Arbeitskräften festlegen und bei Verzögerungen des Arbeitsfortschritts aufgrund von Witterung oder unvorhergesehenen technischen Problemen umdisponieren. Die geleisteten Arbeits- und Maschinenstunden sowie das verbrauchte Material erfassen sie und rechnen sie mit dem Auftraggeber ab. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie z.B. im Bauhauptgewerbe sowie in Bauingenieurbüros.

Vergleichbare Berufe der Bundesrepublik Deutschland:
• Dipl.-Ing. (FH) - Bau (Konstruktiver Ingenieurbau/Stahlbau)
• Dipl.-Ing. (FH) - Bau
• Bauingenieur/in (BA)
• Dipl.-Ing. (BA) - Bau
• Dipl.-Ing. (BA) - Bauwirtschaft
• Techniker/in - Bautechnik (Baukonstruktion)
• Techniker/in - Bautechnik (Stahlbetonbau)
• Techniker/in - Bautechnik