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Ausbildung Baustoffmaschinist/in - Schwere Zuschlagstoffe |
Berufsbild veraltet. Daten nur noch zu Informationszwecken online |
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Ausbildung Baustoffmaschinist/in - Schwere Zuschlagstoffe |
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Dieser Beruf wurde in der ehemaligen DDR ausgebildet und ausgeübt. Es handelt sich um eine Facharbeiterausbildung, die von 1987 bis 1990 angeboten wurde. Nachfolgend erfahren Sie, welche Tätigkeiten den Beruf prägen und in welchen vergleichbaren Berufen der Bundesrepublik Deutschland sie sich wiederfinden.
Baustoffmaschinisten und -maschinistinnen der Spezialisierungsrichtung Schwere Zuschlagstoffe bedienen und warten Anlagen zur Gewinnung und Aufarbeitung von Sand, Kies, Schotter oder Split. Mittels Bohrungen und Sprengungen gewinnen sie im Tagebau die Rohstoffe und bereiten sie mit Hilfe von Zerkleinerungs-, Reinigungs- oder Siebanlagen auf. Sie bedienen die bei der Gewinnung und Aufbereitung eingesetzten Maschinen und Anlagen sowie Tagebauentwässerungsanlagen, kontrollieren die Qualität der Produkte und koordinieren deren Verladung und Transport. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie in der Baustoffindustrie, z.B. in Natursteinwerken, Kies- und Sandgruben oder Steinbrüchen.
Vergleichbare Berufe der Bundesrepublik Deutschland:
• Aufbereitungsmechaniker/in - Sand und Kies
• Aufbereitungsmechaniker/in - Naturstein |
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