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Ausbildung Bodenleger/in |
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Berufsbild Bodenleger/in
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| In Wohn- und Geschäftsräumen sowie in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden verlegen Bodenleger/innen Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Beläge aus anderem Material, zum Beispiel Laminat oder Fertigparkett. Sie berechnen den Materialbedarf und transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Vor dem Auslegen prüfen sie den Untergrund, glätten ihn und gleichen ihn aus. Sie schneiden Beläge zu und kleben sie dann auf den Untergrund. Elastische Beläge, beispielsweise Kunststoffplatten, müssen sie gegebenenfalls thermisch oder chemisch verschweißen oder ausfugen. Abschließend reinigen sie die Böden und versiegeln sie, falls es nötig ist. |
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Voraussetzungen für Bodenleger/in |
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Duale Ausbildung
Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.
Die Betriebe stellen überwiegend angehende Bodenleger/innen mit Hauptschulabschluss ein.
Ausbildung an schulischen Bildungsstätten
Die Schulen legen eigene Zugangskriterien fest. Informationen hierzu enthält die Datenbank KURSNET. |
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